Medienecho zu „Sprachenverboten und Sprachhierarchien“

Pflicht zu Kinderliedern auf Deutsch: „Krimineller Unsinn“, derStandard.at, 11.3.2016, Beitrag von Lisa Kogelnik

„Deutschpflicht: Netzwerk Sprachenrechte ortet reine Diskriminierung“, APA.at Science/Bildung, 11.3.2016

Sprachverbote gehören verboten, Kurier, 11.3.2016, von Julia Schrenk und Jürgen Pachner

FM4 connected, 11.3.2016 (7 Tage zum Nachhören)

„Gedichtepflicht im Kindergarten: krimineller Unsinn“, Die Presse nach APA, 11.3.2016

Netzwerk ortet Deutschpflicht als Diskriminierung„, Wiener Zeitung Online nach APA, 11.3.2016

„Deutschpflicht „reine Diskriminierung““, ooe.orf.at, 11.30.2016

 „Deutschpflicht: Netzwerk Sprachenrechte ortet reine Diskriminierung“, Tiroler Tageszeitung Online nach APA.at Science/Bildung, 11.3.2016

„Deutschpflicht in der Schulpause?“, Ö1 Mittagsjournal, 12.3.2016

„Recht auf Sprache“, Raiffeisenzeitung, Beitrag von Patricia Otuka-Karner, 17.3.2016

 

Die Einladung zum Pressefrühstück „Sprachverbote und Sprachhierarchien“ am 11. März 2016

Das Land Steiermark will den Schulleitungen Deutsch in den Hausordnungen empfehlen, Oberösterreich bemüht sich um Deutschpflicht und will Das Land Steiermark will den Schulleitungen Deutsch in den Hausordnungen empfehlen, Oberösterreich bemüht sich um Deutschpflicht und will bestimmte Sprachen in den Schulen und Gemeindewohnungen verbieten. Das Bildungsministerium hält mit der Kinderrechtekonvention dagegen. Die Österreichische Gebärdensprache ist weitgehend aus der Bildungspraxis an österreichischen Schulen ausgeschlossen. Andernorts wird der Fokus lediglich aufs Deutschlernen von MigrantInnen und Flüchtlingen gelegt, anstatt vorhandene Sprachen für die Bewältigung erster wichtiger Orientierungen im neuen Lebensumfeld zu nutzen. Nur drei Beispiele für die Kurzsichtigkeit systematischer Vereinfachung und die Probleme mit der Konzentration auf „Deutsch über alles“ und dem damit verbundenen Sprachzwang. Drei Beispiele von vielen anhand derer sich wiederkehrender Widersinn aufzeigen lässt – aus rechtlicher, pädagogischer, gesellschaftlicher oder linguistischer Sicht.

GesprächspartnerInnen aus Forschung, Bildungs- und Rechtspraxis präsentierten Grundlagen, erläuterten Risiken gängiger Praxis, stellten sich Fragen zum Thema und mögliche Alternativen zur Diskussion.

Das Netzwerk SprachenRechte hat gemeinsam mit dem Presseclub Concordia zu einem Pressefrühstück zu Sprachenverboten und Sprachhierarchien und der Frage nach den Chancen des Deutschlernen.

Freitag, 11. März 2016 um 10.00 Uhr im Presseclub Concordia

Gesprächspartner_innen waren: Volker Frey, Generalsekretär Klagsverband, Hans-Jürgen Krumm, Sprachlehrforscher und Germanist, Verena Plutzar, Begründerin Netzwerk SprachenRechte, Judith Purkarthofer, Universität Oslo/Center for Multilingualism in Society across the Lifespan, und weitere Mitglieder aus dem Netzwerk SprachenRechte

20160311_Einladung Pressefrühstück

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