Vorschule bei mangelnden Deutschkenntnissen?

Das Netzwerk SprachenRechte äußert in einer Stellungnahme an Susanne Brandsteidl Kritik an den Vorhaben der Wiener Stadtschulratspräsidentin, Deutschkenntnisse als Teil der Schulreifefeststellung zu werten.
Bereits 2009 wurde formuliert, dass dies diskriminierend sei – 3 Jahre später liegt zum „Wiener Modell 1+1“ keine Evaluierung vor, dennoch soll es zu einer Ausweitung kommen.

Dazu in den Medien:
OÖ Nachrichten: Sprachförderung – Experten verurteilen „strukturelle Diskriminierung“
der Standard: „Vorschuljahr für Kinder mit Deutsch-Problemen ist Diskriminierung“

 

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